…and the winners are: Heilbronn and Pforzheim

(srb) Investitionen in Wohnimmobilien sind trotz gestiegener Kaufpreise nach wir vor lohnend. Dies bestätigt das Risiko-Rendite-Ranking 2018 für Baden-Württemberg. Das Beratungsunternehmen Dr. Lübke & Kelber hat für zwölf Standorte im Land die Eigenkapitalrendite untersucht.

Laut der aktuellen Studie sollen Heilbronn und Pforzheim neben neben Heidelberg für Investitionen in Bestandsimmobilien in guten Lagen die attraktivsten Rahmenbedingungen aufweisen. Zusammen mit Karlsruhe und Konstanz ist Heidelberg auch in mittleren Lagen ganz vorne. Bei Neubauten in guter Lage liegen Heilbronn, Heidelberg und Karlsruhe an der Spitze, während in mittleren Lagen Pforzheim den Spitzenplatz vor Heilbronn und Heidelberg belegt.

Zwölf Städte ausgewertet

Für das Ranking von Dr. Lübke & Kelber wurden zwölf baden-württembergische Städte nach folgenden Kriterien bewertet: Bevölkerungswachstum, sozioökonomische Entwicklung, Wohnungsmarkt und aktuelle Miet- und Kaufpreise. Aus der Summe der daraus abgeleiteten Risikozuschläge und des risikolosen Zinses wurde eine empfohlene Mindestrendite ermittelt. In allen untersuchten Kommunen lagen die Eigenkapitalrenditen deutlich über 3, teilweise sogar über 4 Prozent – ausgenommen die Top-Lagen in Stuttgart, die aber andererseits  das niedrigste Standortrisiko aufweisen.

Bundesweit Spitze

Laut Studie liegen die vier risikoärmsten Städte des Südwestens (Stuttgart, Freiburg, Heilbronn und Karlruhe) auch bundesweit in den Top-Ten von 111 untersuchten Städten in Deutschland. Damit stellen baden-württembergische Großstädte weiterhin wertstabile und attrakive Investmentstandorte dar. Dies gilt vor allem auch für die B-Städte der Region und hier vermehrt auch für die bislang als weniger attraktiv angesehenen Lagen.

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